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 NTEHL - Interview des Monats August 2013

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James Duthie

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BeitragThema: NTEHL - Interview des Monats August 2013   Fr Aug 30, 2013 6:03 pm

Liebe NTEHL-Gemeinde, willkommen zum Interview des Monats August 2013


Wir befinden uns aktuell in der heißen Phase der Saison und die erste Runde ist bereits vorbei. Daher auch von mir Gratulation an die acht Teams, die weiterhin um den begehrten Stanley Cup kämpfen.
Aber auch in dieser intensiven Zeit war ich wieder in der NTEHL unterwegs und konnte einen Interviewpartner finden, der auch noch voll im Rennen um den Cup dabei ist. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es zu der am südlichsten gelegenen Franchise in der Liga, den Florida Panthers, wo mich der dort ansässige GM, El Matador, zum Gespräch im BB&T Center empfangen hat. Ich sprach mit El Matador über die letzte Saison, wo die erfolgsverwöhnten Panthers hauchdünn die Playoffs verpassten, aber auch über die aktuelle Saison, wo es schon wieder um einiges besser ausgesehen hat und die Playoffs souverän erreicht wurden. Heraus kam dabei ein wirklich sehr interessantes und ausführliches Interview, welches ich Ihnen, werte Leser, nur empfehlen kann.
Ich wünsche viel Spaß beim Durchlesen! Wie immer sei natürlich angemerkt, dass ich mich über Kritik jeglicher Art sehr freue!

James Duthie: Herr Matador, vielen Dank, dass Sie sich für dieses Interview zur Verfügung stellen. Sie haben vor einigen Spielzeiten ein schweres Erbe mit den Florida Panthers übernommen, wo Ihr Vorgänger Tex sehr erfolgreich war. Wie fällt Ihr Zwischenfazit aus? Und wie schwer war es am Anfang, ein solches Erbe anzutreten?

El Matador: Herzlich Willkommen im sonnigen Florida, Herr Duthie. In der Tat war es eine sehr schwere Aufgabe, die hier in Sunrise vor dieser wundervollen Kulisse wartete. Der Franchise plagten Finanzprobleme. Man war am Rande des Salary Cap angelangt, sollte jedoch möglichst die Qualität des Kaders behalten, um weiterhin vorne mitzuspielen und den Ansprüchen aller hier zu genügen. Hinzu kommt noch, dass dies mein erster Job als GM und Hauptverantwortlicher eines NHL-Teams war bzw. ist. Jetzt habe ich schon 2 volle  Seasons hinter mir, die sehr turbulent waren, ich aber nach wie vor Freude an dieser Aufgabe habe. Unterm Strich würde ich sagen, dass das Fazit bisher durchwachsen ist. Es gab sowohl Licht als auch Schatten. Wir alle haben Fehler gemacht, aber auch einige Dinge sehr gut bewältigt und befinden uns immer noch in einem Prozess, der einfach seine Zeit braucht und bei dem wir uns stets weiterentwickeln

James Duthie: Bevor wir auf die Gegenwart blicken, möchte ich noch ein wenig auf die Vergangenheit eingehen. Sie haben letzte Saison die Playoffs hauchdünn verpasst. War dies aus Ihrer Sicht aufgrund der Stärke des Kaders ein einmaliger Unfall oder wie erklärten Sie sich diese schwächere Saison einer erfolgsverwöhnten Franchise?

El Matador: Die letzte Saison war sehr ereignisreich für uns alle. Mir war von Anfang an klar, dass dies die wo möglichst schwerste Saison der Franchise wird und wir letzten Endes um die Playoffs kämpfen müssen. Jedoch will ich das Ganze auch nicht schönreden. Wir haben die POs und damit unser Saisonziel verpasst. Dafür gibt es sehr viele verschiedene Gründe bzw. Fehler, die gemacht wurden. Sei es meinerseits oder von anderen. Ich wollte hier anfangs wirklich das schier Unmögliche schaffen und zwar die Qualität behalten, aber nicht mehr ausgeben. Während den Playoffs 2017 musste jedoch auch ich einsehen, dass es schlichtweg nicht machbar war. Somit setzten wir uns alle zusammen und revidierten unsere Pläne, denn eigentlich sollte und wollte ich im Laufe meines Vertrages, der nach dieser Saison ausläuft zumindest mal wieder ins Stanley Cup Finale einziehen. Wie gesagt, wurde uns allen aber klar, dass dies nicht möglich ist und wir einen Umbau des Teams vornehmen müssen. Somit haben wir die Saison 2017/18 als Umbaujahr deklariert und es war klar, dass es für die Playoffs eng werden würde. Wie auch Sie wissen, haben wir sehr viel am Kader verändert und es war am Ende der Saison nicht mehr viel von dem übrig, mit dem ich angefangen habe. Hierbei habe ich als Neuling auch einige Fehler gemacht. Zuerst die falschen vielversprechenden Spieler geholt, zu viel für Spieler bezahlt und zu wenig verlangt et cetera. Wie auch immer. Zur Trade Deadline standen wir noch gut auf einem Playoffplatz, dann kam aber ein Einbruch des Teams und wir wissen alle wie die Geschichte endete. Es war ein Schock für alle. Spieler, Trainer, Fans und natürlich mich. Nicht wenige forderten meine Entlassung, aber ich bin sehr froh, dass die Organisation zu mir hielt. Letzten Endes bin ich sogar ein bisschen dankbar für diese Saison, denn sie hat uns allen aufgezeigt, wo wir falsch lagen und wie schwer der Weg ist bzw. sein wird, den wir gehen wollten und immer noch wollen. Dennoch soll dies ein einmaliger Ausrutscher bleiben.

James Duthie: Sie haben im Großen und Ganzen dem Kader weiterhin das Vertrauen gegeben. Waren Sie sich sicher, dass der Kader in der kommenden Saison wieder für Furore sorgen kann?

El Matador: Wenn ich nicht überzeugt von dem bin, was ich selbst mache, dann kann es auch nicht klappen und dann wäre ich hier eindeutig beim falschen Job gelandet. Außerdem haben wir wie bereits angesprochen in der Vorsaison sehr viel umgekrempelt, so dass am Ende das Grundgerüst für das Team stand. Trotzdem haben wir auch in der letzten Offseason die eine oder andere Veränderung am Kader vorgenommen und ich darf auch schon so viel verraten, dass wir noch nicht ganz fertig sind. Um aber nochmal auf ihre Frage einzugehen. Wir glaubten an die Qualität des Kaders und wussten, dass es seine Zeit braucht bis die Rädchen alle ineinander greifen. Natürlich haben wir das Beste gehofft, wussten aber aus dem Vorjahr auch, wie schnell man am Ende dumm dasteht. Von dem her war man schon etwas überrascht, wie gut man teilweise schon zusammen gespielt hat.

James Duthie: Im letzten Draft könnten Sie mit Neill und Strömwall ordentliche Prospects für die Franchise gewinnen. Was versprechen Sie sich von diesen Prospects? Und welche Rolle spielt das Drafting im Allgemeinen für Sie?

El Matador: Der Draft ist für mich das wichtigste Ereignis im ganzen Jahr. Zwar kann man dort nicht den Stanley Cup gewinnen, wovon einige Mannschaften ein Lied singen können, jedoch stellt man hier Jahr um Jahr die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Nicht nur deshalb gibt es Teams, die immer wieder vorn dabei sind. Die Prospects welche wir beim Draft ziehen, sollen früher oder später sich alle einmal in Richtung NHL entwickeln. Von Neill und Strömwall erhoffe ich mir genau das. Ob jeder, den wir draften, den Sprung schaffen wird, weiß ich nicht. Das ist schon etwas unwahrscheinlich. Die Chance und das Potential hierfür sind nach unserer Meinung bei den Drafties, die wir ziehen, vorhanden. Daher freue ich mich auch jetzt schon wieder auf den kommenden Draft.

James Duthie: Kommen wir nun auf die vergangene Regular Season zu sprechen. Nach der wie erwähnt enttäuschenden letzten Saison führten Sie die Panthers sicher in die Playoffs, indem Sie Sechster im Osten mit starken 103 Punkten. Wie bewerten Sie die Saison der Panthers? Haben Sie mit einer solche ausbeute vor der Saison gerechnet?

El Matador: Ich bin sehr zufrieden mit der Regular Season. Wir haben uns vor allem offensiv sehr gesteigert und auch die Special Teams waren erste Sahne. Das alles ist sehr erfreulich für mich, die Fans und vor allem die Spieler und Coaches, die die ganze Zeit über hart an dem arbeiten und sich Tag für Tag steigern wollen. Die nächste Aufgabe, die uns jetzt noch bevorsteht ist, diese Stärken nächstes Jahr beizubehalten und uns darüber hinaus defensiv zu verbessern. Dann können wir vielleicht sogar noch etwas mehr rausholen, punkte- und platzierungstechnisch. Um ehrlich zu sein habe ich nicht damit gerechnet, dass wir schon diese Saison wieder die 100 Punktemarke knacken. Umso schöner ist nun das Resultat. Wir bleiben jetzt aber trotz allem auf dem Boden und sehen das ganze realistisch. Wir sind zufrieden, wenn wir dieses Niveau für nächstes Jahr halten können.

James Duthie: Topscorer und bester Goalgetter der Liga war Rick Nash mit 43 Toren und 85 Punkten, der einen ordentliche Leistungsexplosion zu letzten Saison hingelegt hat. Fast noch beeindruckender war die Leistung von Rookie Arturri Lehkonen mit 74 Punkten. Haben Sie diese Statistiken bei Nash und Lehkonen so erwartet? Und mit welchen Spielern waren Sie noch besonders zufrieden, und bei welchen haben Sie sich noch mehr versprochen?

El Matador: Nun gut, Rick hatte letzte Saison das Pech einen Monat wegen einer Verletzung zu verpassen. Er blieb jedoch in den vergangenen beiden Saisons unter seinen Möglichkeiten und Ansprüchen. Deshalb freut es mich sehr für ihn, dass er wieder in der Ligaspitze zurück ist. Er hat hart dafür gearbeitet. Was Arturri Lehkonen diese Saison gezeigt hat ist eine Klasse für sich. Wir wussten um sein Potential, schon als wir ihn drafteten und haben viel mit ihm gesprochen. Dann hatte er in seiner Rookiesaison die unausgesprochene Aufgabe Marian Gaborik zu beerben, was an sich schon schwer genug ist. Somit hatte er unglaubliche Fußstapfen und Erwartungen zu erfüllen, wusste jedoch auch, dass wir immer hinter ihm stehen und er unser vollstes Vertrauen hat. Was er dann gezeigt hat, kann man wohl nicht beschreiben. Er ist jetzt punktbester Rookie der NTEHL-Geschichte und natürlich hat er den Franchiserekord auch geknackt. An ihm werden wir wohl noch sehr viel Freude haben. Eigentlich will ich hier auch gar keine Spieler abwerten. Es ist ein Mannschaftssport und eine Kollektivleistung. Es gibt zwar Spieler, die hervorstachen wie zum Beispiel jene 2 und welche die Karrierebestleistungen gezeigt haben, wie Steve Santini oder Anton Rödin. Ich werde mich hier aber nicht negativ zu Spielern von uns äußern.


Legte eine herausragende Saison hin: NTEHL-Star Rick Nash.

James Duthie: Ihre Mannschaft hat sich in allen Stastistiken verbessert, führte die Liga in den meist geschossenen Toren sowie im Unterzahlspiel an. Wurde in der Offseason härter gearbeitet als sonst oder wurde das Training nach der letzten Saison umgestellt, um wieder erfolgreicher zu sein?

El Matador: Ich denke beides war der Fall. Die Mannschaft hat nach dem Verpassen der Playoffs einen unglaublichen Willen und Ehrgeiz an den Tag gelegt. Alle sind enger zusammen gerückt und jeder hat jeden Tag alles gegeben ob in Training oder Spiel. Dazu kommt noch, dass wir einen neuen Mann hinter der Bande begrüßt haben, bzw. 2 neue Männer. Da wurde dann natürlich auch ein bisschen anders trainiert und aufgestellt, das ist klar.

James Duthie: Die Panthers hatten es in der ersten Runde mit den Philadelphia Flyers zu tun und schafften es nach hartem Kampf, sich in 7 Spielen durchzusetzen, nachdem Ihr Team bereits 2:3 zurücklag. Was meinen Sie waren die Gründe, dass sich Ihr Team am Ende durchgesetzt hat? Wie schätzen Sie die Chancen gegen den nächsten Gegner, die Tampa Bay Lightning, ein?

El Matador: Ganz einfach, wir haben die letzten beiden Spiele gewonnen. Es war eine enge und interessante Serie, bei der beide Mannschaften auf Augenhöhe waren. Da machen am Ende Kleinigkeiten den Unterschied, welche wir besser gemacht haben. Ich möchte mich für diese Serie auch nochmals bei den Kollegen aus Philadelphia bedanken. In der nächsten Runde sind die Rollen klar verteilt. Tampa ist Favorit, auch auf den Einzug ins Stanley Cup Finale. Wir wollen unser Bestes versuchen und den Bolts das Leben so schwer wie möglich machen. Die Jungs haben bisher alles geschafft und können nun befreit aufspielen. Wir haben keinen Druck mehr und außerdem noch eine offene Rechnung von vor 2 Jahren. Ich denke das wird eine höchstinteressante und spannende Serie zwischen zwei Erzrivalen. Beide haben 7 Spiele in den Knochen und es geht auch hier wieder bei 0:0 los. Wer weiß, mit Glück und vollem Einsatz gibt es vielleicht sogar eine Sensation.


Die Panthers besiegten die Flyers in einer hart umkämpften Serie in 7 Spielen.

James Duthie: Die großen Favoriten haben es auch geschafft, sich für die 2. Runde zu qualifizieren, und das verbleibende Teilnehmerfeld hat es durchaus in sich. Viele Ihrer GM-Kollegen, die ich nach dem Favoriten während der Interviews gefragt habe, antworteten gewöhnlich mit den Detroit Red Wings. Teilen sie diese Ansicht oder denken Sie, dass diese Saison ein anderes Team bessere Chancen hat?

El Matador: Ich denke von den letzten 8 können gleich mehrere Teams dieses Jahr den Cup holen. Jedoch wird es wie immer nur einen geben. Klar, die Red Wings sind wohl Topfavorit nach dem Regular Season-Sieg. Aber auch Tampa Bay, Colorado, Buffalo oder die Dallas Stars sind heiße Kandidaten. Es wäre auf jeden Fall interessant, wenn es wieder eine andere Mannschaft packen könnte. Die Chance dazu ist, so schätze ich, in diesem Jahr etwas höher als im Vorjahr. Jedoch spielt hierbei Glück immer eine große Rolle.

James Duthie: Weichen wir ein wenig von den aktuellen Geschehnissen ab, Herr Matador. Wo sehen Sie die Florida Panthers in den nächsten 5 Jahren? Ist in dieser Zeitspanne gar die Rückkehr des Stanley Cups nach Florida möglich?

El Matador: Hoffen, träumen und wünschen dürfen wir immer. Ich bin von Grund auf Optimist, deshalb warum nicht. Aber ich bin auch Realist und als dieser sage ich, wir haben aktuell nicht die ganz große Klasse von zum Beispiel den Red Wings. Was genau die Zukunft bringt weiß keiner. Fakt ist, dass wir einen Plan haben und ein Ziel. Langfristig wollen wir irgendwann mal wieder den Stanley Cup nach Sunrise holen. In welcher Zeitspanne das sein wird, steht jedoch in den Sternen. Es kommt immer auf unterschiedliche Faktoren an. Ich persönlich hoffe, dass wir in ein paar Jahren wieder zur Ligaspitze gehören. Für den Stanley Cup muss in einer Saison aber wirklich alles zusammen laufen.


Die erfolgsverwöhnten Panthers-Fans hoffen wie auch El Matador auf eine baldige Rückkehr des Stanley Cups.

James Duthie: Sie spielen in der wahrscheinlichsten stärksten Division im Osten, der Southeast Division, wo vier der fünf Teams die Playoffs erreichen konnten. Wie schätzen Sie Ihre Konkurrenten ein? Und wo sehen Sie die Southeast Division im Vergleich zum NTEHL?

El Matador: Unsere Division ist unglaublich stark. Vor 2 Jahren holten die Erzrivalen aus Tampa den Cup. Letztes Jahr standen sich Washington und Tampa im Conference-Finale gegenüber und auch dieses Jahr ist auf jeden Fall wieder ein Team aus unserer Division im Conference-Finale, das ist schon sehr gut. Favorit der Division ist nach wie vor natürlich Tampa. Auch Winnipeg hat einen guten Kader und die Canes überraschten dieses Jahr wieder alle. Washington hatte jetzt einen Durchhänger, mal sehen was nächste Saison bei ihnen geht. Ich sehe unsere Division schon unter den besten der Liga. Da ist es zwar schwierig für uns, aber Wettbewerb bringt auch Vorteile.

Das Interview neigt sich dem Ende entgegen. Zuvor will ich aber über das Farm Team, den San Antonio Rampage, sprechen. Am Ende reichte es für das Team für Rang 25, die Playoffs wurden deutlich verpasst. Wie enttäuscht waren Sie mit dem Abschneiden? Und welchen Stellenwert hat das Farm Team für Sie?

El Matador: Nun ja, Rang 25 ist nicht das was wir uns vorgestellt hatten. Wir hatten schon auf einen Platz so um 20 gehofft. Aber sei‘s drum. Positiv war auf jeden Fall der Aufwärtstrend zum Ende der Saison. Ich denke allmählich wird es immer besser. Anfangs war nun mal das Problem, dass wir ohne Prospects da standen, die im Farmteam spielen hätten können. Das wird sich hoffentlich bald ändern. Generell sehe ich das Farmteam schon ein bisschen als eigenständig an. Klar dient es in erster Linie der Ausbildung von Prospect, wenn man welche hat. Ansonsten will ich aber auch versuchen mit dem Farmteam möglichst weiter oben mitzuspielen. Jedoch darf dies unter keinen Umständen zu Lasten des Proteams sein. Das Proteam hat immer Vorrang , es gibt vielleicht Kollegen, die das ein bisschen anders sehen, aber letzten Endes lautet unser Ziel „irgendwann Stanley Cup“ und nicht Calder Cup.

Wie immer am Ende jedes Interviews haben Sie die Wahl, sich drei Spieler, je einen Goalie, Defender und Forward, aus der NTEHL für Ihr Team auszusuchen. Welche Spieler würden Sie wählen? Und warum fällt Ihre Wahl auf diese Spieler?

El Matador: Da ich sehr überzeugt von unseren Spielern bin, wähle ich hier auch 2 Spieler von uns. Im Tor würde ich jederzeit auf Tuukka Rask vertrauen. Er gehört mit zu den besten der Liga. Und als Stürmer kann es nur einen geben: Rick Nash. Garant für den Erfolg des Teams Jahr für Jahr und wohl der beste Flügelspieler der Liga. Schön wäre es, wenn er noch etwas jünger wäre. In der Offense brauchen wir ansonsten nur noch etwas mehr Tiefe. Trotz der Tatsache, dass wir schon 2 sehr gute Defender haben, hätte ich gerne noch einen weiteren. Hier wäre Adam Larsson interessant, da er wohl sehr gut in das Teamgefüge passen würde.

James Duthie: Herr Matador, ich danke Ihnen, dass Sie mich während der stressigen Zeit in den Playoffs empfangen haben. Ich wünsche Ihnen und den Florida Panthers viel Erfolg im weiteren Verlauf der Playoffs sowie in der kommenden Saison.

El Matador: Gerne doch, es war sehr amüsant. Dankeschön. Ich wünsche ihnen noch viel Spaß in der Region Miami.
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