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 Montréal Gazette - Stanley Cup Finals Edition

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cwbskywalker

cwbskywalker


BeitragThema: Montréal Gazette - Stanley Cup Finals Edition   Di Sep 16, 2008 6:13 pm

FINALE!

Als GM Skywalker vor der Saison erklärte, dass jedes team mit dem Ziel antreten sollte, den Cup zu holen, und dies somit auch das Ziel der Canadiens sein müsste, gab es nicht wenige, die sich verwundert an den Kopf fassten. Weder hatte Skywalker auf dem UFA Markt für grosses Aufsehen gesorgt, eigentlich nur seine Abgänge ersetzt, noch agressiv getradet. Viele junge Spieler standen im Kader, mit dem Ziel, diese Spieler aufzubauen und die Habs für die Zukunft zu stärken. Aber würde diese Zukunft bereits anbrechen? Skepsis überwog.


Sollte helfen, Sheldon Souray zu ersetzen, und spielte eine gute Saison: Roman Hamrlik

Aber die Canadiens hielten sich von Anfang an recht weit oben, waren nie weit von der Divisionsspitze entfernt, segelten recht sicher in Richtung Playoffs. Selbst schwerwiegende Verletzungen von Leistungsträgern wie Alex Kovalev, Chris Higgins oder Guillaume Latendresse konnten die Habs nicht aufhalten. Erst zum Saisonende musste man eine schwächere Phase durchmachen, statt des Divisionstitels sprang nur Platz 6 heraus. Auch aufgrund der durchwachsenen Form sahen viele das Aus in Runde 1 nahe. Aber es sollte alles anders kommen ...

Runde 1, Ottawa Senators (#3) vs Montréal Canadiens (#6)

Los ging die Jagd nach dem Cup in Ottawa, und man kann den Knackpunkt der gesamten Serie wohl in der zweiten Pause sehen ... nach einem 0-3 Rückstand trieb head coach Guy Carbonneau sein team noch zum 3-3, und nach nur 57 Sekunden in der overtime machte Saku Koivu den Auftaktsieg perfekt.
Das zweite Spiel wurde dann eine klare Sache, man schockte die Senators mit 6-2, rookie Sergei Kostitsyn mit zwei Toren und zwei asssits.
Spiel drei ging wieder mit 3-3 in die Verlängerung, und diesmal war es Alex Kovalev, der die Habs jubeln liess. Eine 3-0 Führung in der Serie, da müsste schon einiges schieflaufen, damit die Habs noch rausflögen.
In Spiel 4 schien man sich allerdings wohl zu sicher, verlor mit 1-4.
Zwei Tage später machte man dann aber den Sack zu, gewann ungefährdet mit 5-2. Chris Higgins mit zwei Toren.
Die nächste Runde war erreicht. Alle drei Spiele in Ottawa wurden gewonnnen.
Topscorer waren Saku Koivu und Chris Higgins mit je zwei Toren und sechs assists, Spieler der Serie aber wohl Sergei Kostitsyn mit drei Toren und vier assists.


Die Kostitsyn Brüder machten gegen Ottawa Dampf

Runde 2, Toronto Maple Leafs (#4) vs Montréal Canadiens (#6)

Die nächste Runde bescherte den Habs ein Duell mit dem Erzfeind, den Toronto Maple Leafs. Direkt im ersten Spiele setzte man ein Ausrufezeichen, gewann mit 6-1 in Toronto. Andrei Kostitsyn mit zwei Toren. Falls die Leafs nach der überzeugenden Serie Montréals gegen Ottawa nicht gewarnt waren, waren sie es jetzt.
So zeigten sie im zweiten Spiel gleich eine andere Leistung gewannen mit 4-3.
Auch Spiel 3 ging an Toronto, 2-3. Erstmals also ein Serienrückstand für die Canadiens.
Dieser wurde aber wieder ausgeglichen, mit einem 2-1. Roberto Luongo mit 35 saves.
In Spiel 5 mussten die Habs ihre bislang einzige overtime Niederlage der playoffs hinnehmen, 3-4 hiess es am Ende.
Somit stand man mit dem Rücken zur Wand. In Montréal dann gewann man wieder 4-2, das siebte Spiel musste die Entscheidung bringen.
Und wieder hatten die Habs die richtige Antwort: 6-3 Sieg in der Höhle des Löwen, Marek Svatos mit zwei Toren, die Habs in den Conference Finals.
Andrei Markov mit einem Tor und acht assists in der Serie, überragend auch Bryan Smolinski mit vier Toren und drei assists.


Während der Saison solide, gegen Toronto überragend: Bryan Smolinski

Conference Finals, New Jersey Devils (#2) vs Montréal Canadiens (#6)

War die Serie gegen Toronto schon spannend, sollte nun die absolute Krönung in dieser Hinsicht folgen. Fünf von sieben Spielen mit nur einem Tor Unterschied, drei Spiele in overtime.
Spiel 1 mussten die Habs erstmals hergeben, 3-5 verlor man.
Dann sorgte man aber in Spiel 2 dafür, dass man wieder sofort ein Auswärtsspiel klauen konnte, gewann 4-3 in overtime, Bryan Smolinski mit dem entscheidenden Tor.
Auch Spiel 3 ging in die Verlängerung, und wie zumeist zuvor behielten die Habs die Oberhand. Steve Bégin sorgte mit dem 5-4 wieder für ein schnelles Ende.
In Spiel 4 konnte man mit 5-3 gewinnen, also ging man wieder mit einer 3-1 Führung in Spiel 5.
New Jersey aber gab sich noch nicht geschlagen. Erst gewann man das Heimspiel mit 3-2, dann siegte man in Spiel 6 in Montréal mit demselben Ergebnis.
Wieder musste Spiel 7 die Entscheidung bringen, wieder mussten die Habs auswärts die Serie gewinnen. Und zum Abschluss der Serie wurde es wieder spannende. 3-3 hiess es nach regulärer Spielzeit, wieder musste die overtime den Sieg herbeiführen. Und wieder fackelten die Habs nicht lang ... Andrei Markov traf zum 4-3 und löste unbändigen Jubel bei den Habs aus, die die Finalspiele um den Stanley Cup erreicht hatten.


Andrei Markov machte gegen New Jersey drei Tore und vier assists, erzielte den entscheidenden Treffer

Die Finals ...

Im Finale treffen die Habs auf die Calgary Flames, die sich ebenfalls überraschend durchsetzen konnten, hatten sie sich erst spät als Achter des Westens für die Playoffs qualifiziert. Somit geniessen die Canadiens zum ersten Mal in diesen Playoffs Heimrecht.
Erstmals seit 1993, als die Canadiens ihren vorerst letzten Cup holten, wird ein kanadisches Team den Stanley Cup gewinnen.
Das letzte mal standen sich 1989 zwei kanadische teams gegenüber ... die Canadiens und die Flames, damals mit dem besseren Ende für Calgary. Drei Jahre zuvor hatte sich Montréal in derselben Konstellation durchgesetzt.


1986 der entscheidende Mann - Patrick Roy

"Es ist unglaublich!" äusserte sich team captain Saku Koivu. "Zu Beginn der Playoffs haben wir selber nicht damit gerechnet! Da kann man mal sehen, was man mit viel Arbeit und Teamgeist alles erreichen kann!" Schon von Saisonbeginn an hatten die Verantwortlichen der Habs immer wieder auf den ausserordentlichen Zusammenhalt der Mannschaft hingewiesen. Dieser scheint sich jetzt auszuzahlen.
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cwbskywalker

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BeitragThema: Re: Montréal Gazette - Stanley Cup Finals Edition   So Sep 21, 2008 2:06 am

Nach dem enttäuschenden Ausgang der Stanley Cup Finals hier das Saisonabschlussinterview mit GM Skywalker:

Gazette: GM Skywalker ... was überwiegt, die Freude über das Geleistete, oder die Enttäuschung über die verlorenen Finals?

Skywalker: Ganz klar die Enttäuschung. Wenn man so nah dran ist, will man auch den Cup, egal, wie die Situation vor oder während der Saison war.

G: Der Höhenflug in den Playoffs kam schon etwas überraschend ...

S: Vor der Saison zählt man uns nicht zu den Favoriten, und in den letzten Wochen der regular season haben wir uns auch nicht mit Ruhm bekleckert. Aber die Art und Weise, wie die Mannschaft erst Ottawa an die Wand gespielt und dann zwei siebte Spiele in Toronto und New Jersey gewann, liess es so aussehen, als wenn da eine wer weiss wie erfahrene Truppe auf dem Eis stünde. Dem war natürlich nicht so ... trotzdem oder gerade deswegen will man dann im Finale siegen.

G: Wo lag für Sie der Knackpunkt der Serie?

S: Ganz klar, Spiel 4. Wir hatten zwei Führungen, kommen dann nach Rückstand nochmal zurück, haben mehrmals die Entscheidung auf dem Schläger. 35 zu 19 Schüsse. Dann aber verlieren wir in overtime, und Tom Kostopoulos verletzt sich schwer, der bis dahin grossartige Playoffs gespielt hatte. Hätten wir das Spiel gewonnen, bin ich mir sicher, dass wir auch die Serie geholt hätten.


Saku Koivu feiert mit Tom Kostopoulos einen Treffer gegen New Jersey ... Kostopoulos verletzte sich in den Finals schwer

G: Woran lag es dann aber, dass die Serie verloren ging?

S: An Kleinigkeiten. Ich denke, dass wir den Sieg genauso verdient hätten wie die Flames. Aber im entscheidenden Moment waren sie den Funken besser. Und in den letzten Spielen war Miikka Kiprusoff fast unüberwindbar, während wir im Tor etwas Probleme hatten.

G: Carey Price wurde gefordert ...

S: Ja, aber ich stehe voll hinter Guy Carbonneaus Entscheidung, Roberto im Kasten zu lassen! Er hat schon vorher bewiesen, dass er schlechte Spiele wegstecken kann, in Spiel 6 hat er auch wieder gut gehalten. Ausserdem wäre es für Carey eine undankbare Situation gewesen. Ich bin mir absolut sicher, dass er vor dem Karriereende noch den Stanley Cup in Montréal in die Höhe strecken wird, aber ihn in dieser Situation als Heilsbringer einzusetzen, das hätte ihn im Monate und Jahre zurückwerfen können, wenn es in die Hose gegangen wäre. Seine beiden Einsätze in der Serie gegen New Jersey waren ordentlich, aber man konnte doch sehen, dass er noch nicht ganz so weit ist.

G: Kam Ihr junges Team vielleicht mit der Favoritenrolle nicht zurecht?

S: Klar liegt gerade einem jungen Team die Aussenseiterrolle mehr, wenn man nur gewinnen und nichts zu verlieren hat. Ich weiss nicht, inwieweit das in den Köpfen der Spieler war, aber allzu froh war ich nicht darüber, dass wir in diese Rolle reingedrängt wurden.

G: Sie sahen sich also nicht als Favorit?

S: Keinesfalls! Warum denn? Weil wir in der regular season das etwas bessere Team waren? Weil wir Heimrecht hatten? Nein, das alleine macht einen nicht zum Favoriten. Schauen sie sich doch die Flames mal an ... da steht der derzeit vielleicht beste Torhüter der Liga zwischen den Pfosten, mit Jarome Iginla einer der besten Offensivspieler ligaweit, und weitere grosse Namen wie Dion Phaneuf, Alex Tanguay, Craig Conroy, Jeff O'Neill, Chris Gratton. Vielleicht fehlt ein wenig die Tiefe, aber ich habe mich ohnehin gewundert, warum man so grosse Probleme hatte, die Playoffs zu erreichen. Vor der Serie gab es keinen klaren Favoriten!

G: Insgesamt können Sie aber trotzdem zufrieden sein!?

S: Natürlich, in der Nachbetrachtung werden wir uns über diese tolle Saison sehr freuen. Unsere Mannschaft ist zu grossen Teilen sehr jung, hat ihre beste Zeit noch vor sich. Das kann einen nach dem jetzigen Abschneiden wohl nur froh stimmen. Wir haben in den Playoffs mit Sergei Kostitsyn, Ryan O'Byrne, Kyle Chipchura, Chris Stewart und Carey Price gleich fünf rookies eingesetzt, dazu einige Spieler wie Maxim Lapierre, die bislang noch in den Playoffs gespielt hatten. Wenn ich dann sehe, wie ein Sergei Kostitsyn 20 Punkte in 25 Playoff Spielen raushaut, kann ich nur sagen, da haben wir was richtig gemacht.

G: Diese Mannschaft wird also noch besser?

S: Davon gehen wir aus. Wir verlieren diesen Sommer keine franchise player. Guillaume wir zurück sein, junge Spieler nachrücken. Unsere Talente werden mit jedem Spiel besser.


Guillaume Latendresse wird zum Saisonstart endlich wieder dabei sein

G: Werden Sie den Free Agent Markt dieses Jahr noch intensiver beackern?

S: Na also in die Karten schauen lassen wir uns natürlich nicht. Aber ich denke, dass diese Saison in der Beziehung ligaweit etwas ruhiger sein wird. Wir haben gerade die Saison abgeschlossen, nach einem kleinen Urlaub werden wir mit der Planung beginnen, und dann werden wir sehen.

G: Montréal gilt als Pressehölle schlechthin. Glauben Sie nicht, dass es nach dem Erfolg dieses Jahr für einige Spieler schwer sein wird, dem Erwartungsdruck standzuhalten?

S: Diese Gefahr besteht immer. Aber mit unserer offensiven und mannschaftsorientierten Spielweise haben wir denke ich viele Freunde dazu gewonnen. Und in Montréal ist der Druck so oder so immer sehr hoch. Wir könnten auch mit einer peewee Mannschaft antreten, manche würden trotzdem immer noch den Cup fordern.

G: Von welchen Spielern erwarten Sie in der kommenden Saison speziell eine Steigerung?

S: Ich möchte jetzt ungern Spieler unter Druck setzen. Aber einige Spieler haben in den Playoffs gegenüber der regulären Saison eine klare Leistungssteigerung hingelegt, John-Michael Liles zum Beispiel, Sergei Kostitsyn natürlich, auch Kyle Chipchura. Wenn sie das in die neue Saison tragen könnten, wäre uns schon sehr geholfen.


17 Punkte in 25 Spielen - John-Michael Liles spielte hervorragende Playoffs

G: Möchten Sie abschliessend das Ziel der kommenden Saison formulieren?

S: Dafür ist es vielleicht noch etwas früh, aber es ist die 100ste Saison der Habs, ein grosses Jubiläum, und die diesjährige Finalteilnahme lässt sich ja nun mal nur durch eine Sache toppen ...
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cwbskywalker

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BeitragThema: Re: Montréal Gazette - Stanley Cup Finals Edition   Mo Sep 29, 2008 2:01 pm

100!

Nach der Enttäuschung der verlorenen Stanley Cup Finals hiess es für die Canadiens back to business. Ein grosses Jahr steht bevor, die Habs feiern ihre 100ste Saison. Dafür werden sowohl der Draft als auch das All Star Game 2009 nach Montréal kommen und während der Saison etliche Sonderveanstaltungen stattfinden.
Zunächst aber wurde die vergangene Saison endgültig mit den Trophies und All Star Teams abgeschlossen. Nachdem überraschenderweise kein einziger Hab für eine Trophy vorgeschlagen wurde, wurde wenigstens Verteidiger Andrei Markov die Ehre zuteil, in das 2nd All NHL Team berufen zu werden. Der 29jährige hatte in der regular season in 82 Spielen 15 Tore und 41 assists verbucht und kam somit auf 56 Punkte, bei einer +3. In den Playoffs hatte er nochmals eine Schippe draufgelegt und in 25 Spielen 23 Punkte gemacht, bei einer +5.


Mit vollem Einsatz in das 2nd All NHL Team: Andrei Markov

Ausserdem wurde Verteidiger Sascha Goc in das 1st All AHL Team berufen. Der Deutsche hatte in 80 Spielen elf Tore und 44 assists für 55 Punkte gemacht, bei einer +43.

Mit dem Draft 2008 ging es dann steten Schrittes in Richtung neue Saison. Die Canadiens besassen nur zwei picks, St. Louis 3rd round pick sowie den eigenen 5th round pick.
Mit dem 62ten pick zogen die Canadiens den Finnen Joonas Rask. Der 17jährige gilt als starker playmaker, Vergleiche mit Saku Koivu wurden gezogen. "Diese Vergleiche sind nicht sehr akkurat." erklärt GM Skywalker. "Joonas kommt spielend vom Flügel, macht das Spiel nicht aus der Mitte." Ähnlichkeiten bestehen jedoch, Rask ist ebenfalls ein kleiner, aber flinker Spieler. In der vergangenen Saison machte er für Umeå in der schwedischen Eliteliga 29 Tore bei 62 Punkten und einer +27 in 58 Spielen. "Wir sind sehr zufrieden mit diesem pick, hatten gehofft, dass er an 62 noch da sein wird." äusserte sich scouting chef Trevor Timmins.
Mit dem 140ten pick dann zog man den Deutschen Toni Ritter. Der ebenfalls 17jährige gilt als allrounder, spielt bereits in Nordamerika und machte in der WHL in 70 Spielen 44 Tore bei 95 Punkten und einer +27. Ausserdem lief er für Deutschland bei den Junioren Weltmeisterschaften auf.
"Wir hatten unsere hohen picks im Vorfeld abgegeben, deswegen konnten wir nicht damit rechnen, einen 100%igen Superstar an die Angel zu bekommen." sagte Skywalker nach dem Draft. "Aber wenn man nur einen 3rd und einen 5th hat und dann mit Rask und Ritter aus dem Draft kommt, kann man zufrieden sein."


Joonas Rask wurde als 62ter von den Habs gezogen
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